Gesis - Leibniz-Institut für

Sozialwissenschaften

Umbau 2025, Köln

Gesis - Fachbibliothek

Für GESIS – eines der führenden europäischen Infrastruktureinrichtungen für die Sozialwissenschaften – durften wir die Räume am zentral gelegenen Kölner Standort neu denken und gestalten. Das Gebäude, ein Nachkriegsbau aus den 1950er Jahren und ehemaliger Sitz der Herstatt-Bank, befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und dem Kölner Dom. Im Rahmen des Projekts wurden Büroflächen, die Bibliothek sowie ein neues Café umfassend umgestaltet.

Ein wundervolles Projekt Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam e

Sitzbereich in der Gesis-Bibliothek, Frau sitzt auf Bank mit Laptop, eine Frau geht

Offene Arbeitszonen, differenzierte Rückzugsbereiche und neue Kommunikationsorte fördern den informellen Austausch ebenso wie fokussiertes Arbeiten. Die klare Gestaltungssprache schafft Orientierung und unterstützt das agile Arbeiten jenseits starrer Raumstrukturen. Die zuvor abgeschlossenen Flure wurden geöffnet, Brandschutztüren weitestgehend geöffnet und mit ausgewählten Farben und Teppichen neu in Szene gesetzt.

Schreibtisch mit Stuhl und individuellem Schallschutz

Fakten:

Standort: Gesis Leibnitz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Projektart: Bestandsumbau
Projektgröße: 330 qm

In Zusammenarbeit:
Innenarchitektonische Planung: Büro Studio van Putten, Köln

Lichtplanung: Planungsbüro a.g. Licht

Fotograf: Lukas Palik Fotografie

Ziel der Neugestaltung war es, ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld zu schaffen, das den Anforderungen der heutigen, hybriden Arbeitswelt entspricht. Im Mittelpunkt stand dabei das Konzept von New Work – ein Ansatz, der Räume nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch und identitätsstiftend gestaltet. Entstanden ist eine vielseitige Arbeitslandschaft, die Begegnung und Rückzug, Konzentration und Kollaboration in Einklang bringt.

Offene Arbeitszonen, differenzierte Rückzugsbereiche und neue Kommunikationsorte fördern den informellen Austausch ebenso wie fokussiertes Arbeiten. Die klare Gestaltungssprache schafft Orientierung und unterstützt das agile Arbeiten jenseits starrer Raumstrukturen. Die zuvor abgeschlossenen Flure wurden geöffnet, Brandschutztüren weitestgehend geöffnet und mit ausgewählten Farben und Teppichen neu in Szene gesetzt.

Arbeitsbereich mit Schreibtisch zwei Stühlen, Frau mit hellem Pullover und langen braunen Haaren

Offene Arbeitszonen, differenzierte Rückzugsbereiche und neue Kommunikationsorte fördern den informellen Austausch ebenso wie fokussiertes Arbeiten. Die klare Gestaltungssprache schafft Orientierung und unterstützt das agile Arbeiten jenseits starrer Raumstrukturen. Die zuvor abgeschlossenen Flure wurden geöffnet, Brandschutztüren weitestgehend geöffnet und mit ausgewählten Farben und Teppichen neu in Szene gesetzt.